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Qi-Newsletter Dezember 2001 Hallo, dieser kostenlose Qi-Newsletter von Dieter Stahl, www.yourchance.de wurde für die Adresse !*EMAIL*! abonniert. Diesmal: Schwerpunktthema Wohngesundheit - Atemluft
Nimm dir am besten ein wenig Zeit, der Text ist recht lang, doch ich hoffe dabei so spannend, dass er lesenswert ist. Der Mensch verbringt 75 - 90% des Lebens in sogenannten "geschlossenen Räumen", wie Wohnung, Büro etc. Gerade im tristen November und in der restlichen Winterzeit halten wir uns mehr drin auf als im Sommer. Es kann also gar nicht egal sein, wie sauber oder verschmutzt und mit Giften belastet diese Räume, speziell die Luft in den Räumen ist. Viele Qi-, Gesundheits- und Meditationstechniken heben die Wichtigkeit des Atems deutlich hervor und bauen darauf auf. Doch wie soll das wirklich genutzt werden, wenn der Körper durch das bessere, aktivierte Atmen eher kranker wird oder sicherheitshalber immer wieder automatisch in einen flachen Schutzatem übergeht? Atem wird auch der Lebensodem genannt! Luft ist eins der Hauptnahrungsmittel neben Essen und Wasser, oder wer würde schon aus einer Kloake trinken? Luft-Atem-Gesundheit Es wird viel gesprochen, geschrieben und auch umgesetzt, wenn es um die Gesundheit und ganz speziell um die Ernährung geht. Wie ich nun fand war dabei eins der Hauptlebensmittel, die Luft die wir atmen etwas unter die Räder gekommen. Vielleicht liegt dies daran, daß wir sowieso ständig atmen, dies auch nicht einfach mal für längere Zeit sein lassen können und bei unangenehmen Gerüchen zwar mal die Nase rümpfen, aber dann doch weiter atmen. Vielleicht liegt es auch daran, daß die Luft für uns schwer erfaßbar, schwer begreifbar ist, allein schon dadurch, daß wir sie nicht sehen können, wir blicken ständig durch sie hindurch ohne uns dessen tatsächlich bewußt zu sein. Auch die berühmten Luftschlösser, die wir bauen oder uns auch nicht erträumen wollen, weil sie ja ganz schnell vom Winde verweht werden könnten, machen uns klar, wie unfaßbar die Luft für uns ist. Auch die Geschichte von -Hans guck in die Luft- macht uns klar, daß wir mit unseren Sinnen auf der Erde bleiben sollten. Aber manchmal liegt auch etwas in der Luft, ein Duft, ein Geruch, manchmal ein bedeutendes Ereignis oder aber ein Gewitter. Die Luft dient hier als Träger von Information und bringt uns Nachricht von Zukunft oder Vergangenheit. Und bei einem Schreck stockt uns schnell der Atem, wir können kurzzeitig keine Luft mehr holen, bzw. abgeben. Atem, Atmen, einatmen uns ausatmen, nehmen und geben, Yin & Yang dies muß immer im harmonischen Ausgleich stattfinden. Es kann niemand einatmen, ohne anschließend auszuatmen, niemand! -Atman- ist aus der alten Schrift Sanskrit und bedeutet übersetzt -Atem- und in der indischen Philosophie -Seele-. Die Inder verbinden den Atem mit der Seele. Alles was belebt ist hat eine Seele, alles was belebt ist atmet auf die eine oder andere Weise, atmet jemand nicht mehr, so ist er Tod, sein Körper ist nicht mehr beseelt, die Seele ist aus dem Körper herausgetreten und geht nun andere Wege, in anderen Welten/Dimensionen oder wo auch immer, denn die Seele ist in den großen Religionen der unsterbliche Teil des Menschen. Der Atem ist der -Beweis- dafür, das der Mensch lebt. -...und hauchte dem Menschen seinen Atem ein...- (irgendwo in der Bibel) Einerseits ist der Atem Träger von Lebensenergie, im indischen genannt Prana, im polynesischen Mana, nach Wilhelm Reich Organ, etc. Die traditionelle chinesische Medizin (Akupunktur, Qi Gong, ...) unterscheidet mehrere Leitbahnen der Lebensenergie, eine dieser Bahnen wird der Lungenmeridian genannt, der Träger und Verteiler der Lebensenergie, die durchs atmen aufgenommen wird. Wieviel wir von dieser Lebensenergie aufnehmen hängt natürlich von mehreren Faktoren ab: a) Wieviel Energie benötige ich? b) Wieviel brauchbare Energie ist in der Luft vorhanden? c) Wieviel Energie kann ich (erlaube ich mir) aus der Luft heraus(zu)holen?
Punkt a) wird durch die Tätigkeit, die Art der Handlung, für die ich die Energie benötige beeinflußt. Bei b) spielen wiederum eine Menge Faktoren eine große Rolle. Womit wir gleichzeitig zu andererseits kommen, denn welche Lebensenergie ist für uns brauchbar? Also andererseits versorgt die Luft uns mit Sauerstoff und hilft uns gasförmige Schlackenstoffe aus dem Körper zu entfernen. - Selbstverständlich geben wir auch energetische Schlacken, also von uns gebrauchte und somit für uns unbrauchbare Energie ab. Energie ist nicht -verbrauchbar- sie wird nur umgewandelt, andere Wesen können diese Energie durchaus gut gebrauchen und sinnvoll für sich einsetzen. Chemische Prozesse im Körper können mit Hilfe des Sauerstoffs der Luft ablaufen und es wird die Art von Energie freigesetzt, die wir für Bewegungen, Handlungen, das Immunsystem, den Kreislauf, sprich für alle körperlichen Aktionen brauchen. Die körperlichen und die energetischen Aspekte sind voneinander abhängig und arbeiten teilweise Hand in Hand miteinander. Betrachten wir das ganze erst einmal aus anderer Warte: Die Luft, sie ist zusammengesetzt aus vielen verschiedenen Gasen, vermischt mit etwas Wasser (Luftfeuchtigkeit) und Stäuben (Schwebstoffen). Sie bewegt sich hauptsächlich mit Hilfe von Temperaturunterschieden. c) Welche Gase, wieviel bzw. wie wenig Wasser sie enthält, welche und wieviel Stäube und auch die Temperaturen erleichtern oder erschweren uns die Nutzung der Luft zur Atmung. Das heißt, daß allein schon diese materiellen Dinge unser körperliches Wohlergehen stark beeinflussen können. Materie ist zudem nichts anderes als Energie in einem bestimmten Schwingungszustand. Doch neben diesen existiert noch das Prana, bzw. Orgon in der Luft, die für den Menschen so gut verträgliche und ebenso lebensnotwendige Lebensenergie. Befindet sich nun viel an Schmutzen, an Schadstoffen, Umweltgiften und reizenden Stäuben in der Luft, so verliert sich die Prana-Energie zwar nicht direkt und schon gar nicht vollständig, doch wird sie zum Teil verdrängt/überlagert und die o.g. gesundheitlich unzuträglichen Dinge erschweren die Aufnahme von Sauerstoff, sowie die Aufnahme von Lebensenergie in der Lunge. Dazu kommt der Zustand der eigene Konstitution und der eigene Wille wirklich hier auf Erden zu leben. Beides läßt bei vielen zu wünschen übrig, die einen atmen kaum, die anderen träumen von anderen Sphären, statt sich wirklich mit der Welt, dem Alltag, ihrem Leben und der Entwicklung auseinanderzusetzen. (Hier hilft das Persönlichkeitstraining mit Reiki, siehe unten) Atemwegserkrankungen, Allergien und Hautprobleme sind oft die späten Folgen dieser Wohn- und Lebensweise. Hinzu kommen wachsende Ansprüche an Komfort und Energie-Einsparung, so daß Zentralheizsysteme und immer luftdichtere Fenster und Türen eine wünschenswerte Entwicklung sind. Die damit verbundenen Probleme werden jedoch erst in den letzten Jahren erkannt: Ein viel zu geringer Austausch der Innenluft mit der Außenluft, die ja immer wieder von Regen und Vegetation gewaschen wird und sie so von Schadstoffen befreien kann, dazu kommt eine das ganze Jahr über gleichmäßig hohe Innentemperatur, die Milben und Schimmelpilzen eine enorme Ausweitung ihres Daseins ermöglicht, sowie der überall im Gebrauch befindliche Staubsauger, der auch trotz Mikrofiltern eher die Bezeichnung -Saugstauber- verdient hätte. Grobe Stäube werden gesammelt, was für sich noch ganz o.k. wäre, würden die feinen so wie sie sind wieder hinten herauskommen. Dem ist leider nicht so, Essensreste, Pflanzenabfälle und Tierkadaver werden zusammen mit Schimmelpilzen und Milben über einen langen Zeitraum im Staubsaugerbeutel aufbewahrt und immer wieder auf eine schöne Fäulnistemperatur gebracht - ein gefährlicher Giftbrei entsteht. Selbst Feinfilter halten diese Coktailgifte nicht zurück, im Gegenteil: Filter sind häufig aus krebsverdächtigen Mineralfasern gefertigt und diese werden mit in die Atem-Luft abgegeben. Es gibt Hilfe, Lösungen für diese Probleme, doch dazu in einer persönlichen Beratung mehr. Zunächst einmal zum nächsten Fakt: Im Durchschnitt liegt man 8 Stunden vom Tag im Bett, also insgesamt ein Drittel des gesamten Lebens. Gerade der Schlaf gilt als die allerwichtigste Erholungs- und Regenerationsphase für Körper und Geist. Setzt man seinen Körper hier weiter, ähnlich wie am Tag und vor allem jede Nacht unter Streß, so ist diese so überaus wertvolle Phase nicht nur einfach hin, selbst geringe Belastungen wirken im Schlaf um ein Vielfaches stärker als im Wachzustand. Dinge die im Bett Streß verursachen können sind zum einen Milben und deren Exkremente, Schimmelpilze und deren Stoffwechselprodukte und Schadstoffe die in Staub und Bettzeug/Matratze zu finden sind.
Wir halten unsere Nase ja fast zwangsläufig direkt in diesen Dreck hinein, riechen kann man eine Pilzbelastung der Luft erst, wenn diese schon extrem hoch ist. Erschwerend kommen Elektrosmog und Erdstrahlen hinzu. Eine genaue und sichere Beurteilung der Belastung am Schlafplatz bringt erst eine Messung der Störfelder durch einen geschulten und erfahrenen Fachmann, einen Baubiologen. Dieser weis dann auch was man zur Verbesserung der Umstände tun muß, er weis Rat und bietet häufig auch die unter Umständen notwendigen Geräte und Materialien an. Wer helfen kann? Einfach mal unter http://www.yoursoul.de im Bereich Baubiologie oder Dieter Stahl/Tipps nachschauen. Auch bringt gutes Feng Shui mehr Qi in die Luft, in den Raum. In der "dunklen Jahreszeit" lohnt es sich mal wieder nach innen zu schauen, vielleicht ein paar Dinge wieder in Ordnung zu bringen, aufzuräumen, Altes zu entsorgen usw. Dies bringt wieder Raum für neue Ideen und Möglichkeiten, die dann im Frühjahr, der Zeit der treibenden Kräfte (der Same drängt seinen Trieb an die Oberfläche) umgesetzt werden können. Feng Shui Beratungs-Angebote sind ebenfalls unter www.yoursoul.de im Bereich Feng Shui zu finden. Bis bald Dein Baubiologe _____________________________________________________ Weitere Informationen zum Thema Reiki: Das Buch "Gesund und fit durch Reiki" von Dieter Stahl _____________________________________________________ ______ Du kannst diesen Qi-Newsletter natürlich an deine Freunde
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