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Qi-Newsletter Mai 2003 21. Ausgabe ISSN 1610-9759
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1) Frühjahrs-Coaching 2) Linktipps: a) TK - eBook zur Arbeitslust - gratis b) Kristallsalz 3) Manchen geht es mit Reiki schlecht - warum?
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1) Frühjahrs-Coaching
Im Frühjahr, wenn alles grünt und wächst, sind auch wir Menschen bestrebt, unsere Ziele wieder zu verfolgen, weiterzukommen, zu wachsen. So mancher hat Schwierigkeiten dabei – ist das Ziel doch so weit weg. In einem nur kurzen eMail-Kontakt mit einer an solch einem Punkt stehenden Seele ergab sich folgendes Ergebnis:
**Lieber Dieter Stahl,
vielen Dank für die Antwort. Ich habe einige gute Hinweise gefunden, für meinen Weg. Einiges hatte ich bisher ein bisschen falsch betrachtet. Aber nun sehe ich richtig. Mir gefiel vor allem die Idee Stufen hoch zu steigen. Unter Schritt für Schritt sah ich bisher kein wirklich attraktives Weiterkommen (immer die gleiche Ebene). Aber hochsteigen, das gefällt mir. Eine Pflanze wächst ja auch vertikal, nicht horizontal. Es ist meist schwierig, die richtige Motivation zu finden. Wenn man sie aber mal gefunden hat, dann ist die Aussicht auf Erfolg groß. Unter Erfolg verstehe ich eine kontinuierliche Weiterentwicklung. Leider stellt man sich oft selbst ein Bein.
Sehr gut finde ich auch die Betrachtung, dass man sein Ziel nur als Orientierung sieht und nicht als festen Punkt. Meist kommt etwas anderes dabei raus als man dachte. Etwas viel besseres bzw. passenderes. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass mich mein Leben immer wieder positiv überrascht.
Ich erreiche Dinge, die ich früher nicht einmal zu träumen wagte. Ich bin in Rumänien geboren und wanderte mit 17 nach Deutschland aus. Hätte ich früher jemals gedacht, in Deutschland zu leben? Nein! Mein zweiter Job führte mich zu einer Bank. Früher dachte ich, es gäbe nichts Besseres als einen Bürojob. Aber einen bei einer Bank, das erfüllte mich mit Stolz.
Mein dritter Job führte mich zum Fernsehen. Hätte ich jemals gedacht, bei einem Sender zu arbeiten? Nie im Leben. Da dazugehören zu dürfen, fand ich einmalig. Zu meiner Überraschung lud mich eine ehemalige Schulkollegin zu ihrer Hochzeit ein. Sie war in der Schule sehr bekannt und ich war nur ein schüchternes Mäuschen. Es war toll jetzt von ihr beachtet zu werden. Es ließ mein Selbstwertgefühl steigen.
Später lernte ich einen Hochschulprofessor kennen und lieben. Ich fühlte mich sehr geschmeichelt, dass ich für ihn interessant bin. Die Beziehung hielt nur 2 Jahre, denn der Unterschied war zu groß. Aber ich lernte etwas Wichtiges: Alle sind nur Menschen. Und man darf sich von keinem blenden lassen. Diese Erkenntnis nahm mir die Angst vor großen Institutionen und vor 'großen' Menschen.
So gesehen, denke ich mir nun, warum soll ich meine hohe Vision damit meine ich meine Berufung/Lebensaufgabe nicht erreichen? Ich habe schon so viel erreicht, wovon ich nie zu träumen wagte. Also werde ich es schaffen! Ich hatte und habe weiterhin vor, in meine Vision auch den Bereich Feng Shui zu integrieren.
Zusammenfassend möchte ich sagen, ich danke aus tiefstem Herzen für folgende Sätze, die mir eine klare Sichtweise bescherten (Zitate aus der Mail von Dieter Stahl, die als Motivation für diese Antwort dienten) :
„Wenn ich selber glaube, dass ich es geschafft habe, so heißt das keineswegs, dass ich die Schwierigkeiten des Lebens hinter mir gelassen habe, sondern meinen Frieden damit geschlossen habe ...
Es ist nur etwas zu sehr von Angst geprägt, wenn man sich für keine Richtung entscheidet.
... habe Lehrer und Freunde gefunden, die mir halfen, meinen Weg zu gehen (finden ist nicht der richtige Ausdruck, denn der Weg ist nicht festgeschrieben, Menschen haben die freie Wahl ....)
... man kann und muss nicht alles sofort erreichen. Gehen Sie Ihren Weg wie eine Treppe hoch, Stufe für Stufe, Ziel für Ziel, also, Teilziele, Teilvisionen setzen, dann haben Sie auch die Möglichkeit, die ursprüngliche Vision Ihrer Entwicklung anzupassen, sie zu verändern. **
Für manche ist die Vorstellung Stufen zu steigen zu anstrengend, für andere ist es, wie in der Mail oben, zu ebenmäßig, sich nur nach vorne zu bewegen. Arbeiten Sie mit dem Prinzip, dass Ihnen am meisten liegt.
In diesem Zusammenhang möchte ich allen das Büchlein *Alles ist erreichbar* von Raymond Hull ans Herz legen. Es wird seit 1973 verlegt - was schon für sich spricht. *Alles ist erreichbar* ist eine konkrete Anleitung, mit der Sie Ihre Ziele erreichen und neu definieren werden. Sie können es hier bei Amazon.de bestellen: http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3499613522/yourchance
Es scheint sogar der Ursprung von ähnlichen Büchern wie *Bestellungen beim Universum" (Bärbel Mohr) zu sein, welches, hat man *Alles ist erreichbar* gelesen und damit gearbeitet, lediglich wie eine nette, aber nicht ganz ausgefeilte, *esoterische* Variante des von Hull dargestellten Prinzips wirkt.
*Bestellungen beim Universum* bei Amazon.de: http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/393024313X/yourchance
... und denken Sie daran: Es geht nicht nur darum, dass Sie etwas bestimmtes erreichen, sondern ganz besonders darum, sich auf den Weg zu etwas zu begeben, und diesen Weg mit Freude zu gehen und zu genießen.
*Friede sei mit dir*, wie Bärbel Mohr sagen würde.
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2) Linktipps
a) TK-eBook zur Arbeitslust - gratis
Wer Schwierigkeiten mit der Lust an der Arbeit hat, für den ist sicher die Broschüre der Techniker-Kasse *Lustvoll Arbeiten* interessant. Gut zusammengefasst wird hier nahezu alles, was zur Verbesserung der Situation und eigenen Einstellung beitragen kann, mit guten Hinweisen und einigen Checklisten auf 45 Seiten dargestellt:
https://www.tk-online.de/docs/broschueren/lustvoll_arbeiten.pdf (Für das PDF-Dokument braucht man den Akrobat-Reader, gibt es kostenlos unter www.adobe.de)
Wem das nicht reicht: Wie wäre es mit einem Coaching oder einer Lebensberatung? Wie sich in meiner eigenen Praxis herausgestellt hat, wirkt der gezielte Einsatz von Lebensenergien (Qi/Chi/Ki) wie ein enormer Hebel - alles läuft gleich leichter, mit einem differenzierteren Blick, mit mehr Elan und Spaß. (www.ganzheitlicher-problemloeser.de)
b)Kristallsalz und -Lampen
Mein nun schon langjähriger Freund Harald Jünkersfeld hat eine hochwertige Quelle für Kristallsalzprodukte /Himalaja -Salz entdeckt und bietet dies nun äußerst preiswert auf seiner Homepage an. Ich glaube er hält auch ein Angebot für Händler bereit. Ich kenne mich mit den Produkten (noch) wenig aus, doch fragen Sie ihn einfach selber, was Sie wissen möchten. ... und bestellen Sie ihm einen schönen Gruß von mir. ;-)
http://www.baubiologie-juenkersfeld.de/kristallsalzprodukte.html
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3) Manchen geht es mit Reiki schlecht - warum?
In einem der letzten Qi-Newsletter habe ich bereits erklärt, warum eine ausreichende Versorgung mit guten Vitalstoffen für alle die Energiearbeit und Reiki betreiben wichtig ist. Doch in einigen Fällen treten Probleme anderer Ursache bei oder nach den Reiki-Sitzungen auf. Darum muss ich zur Beantwortung der Frage zuvor noch ein wenig ausholen:
Was bedeutet *Leben*? Für mich bedeutet Leben, lebendig sein, eine nahezu ständige (in Schlaf und Ruhezeiten weniger) Auseinadersetzung mit der Umwelt, mit Mitmenschen und dem eigenen Schicksal. Jeder muss für sich darin die richtigen Grenzen dieser Auseinandersetzung finden.
Doch versucht man den Herausforderungen völlig aus dem Wege zu gehen, geht man am Leben vorbei.
So wie es einige Rutengänger tun, die ständig darauf bedacht sind, sich niemals auf einer "störenden Strahlung" aufzuhalten.
So wie extreme Radioniker (Leute, die sich mit einer bestimmten Art der Informationsübertragung und -beeinflussung beschäftigen) nicht mehr auf öffentliche Toiletten gehen und ja kein Haar verlieren wollen. Denn sie vermuten, dass sie mit jedem Teil, dass einmal zu ihrem Körper gehörte in einem Informationsaustausch bleiben.
Nimmt so ein Ex-Körperteil, z.B. ein Haar oder eine Hautschuppe, nun Energie/Informationen von einem anderen Menschen auf, z.B. in der Toilette durch den Urin eines anderen :-( , so gehen Radioniker davon aus, dass der Ex-Haarbesitzer die Schwingungen des Toilettengängers mitbekommt (fast immer unbewusst). Sie denken zudem, dass das nicht sehr positiv ist und sie von Natur aus da wenig entgegenzusetzen haben. (Danke für diese Geschichte, Jürgen.) Wer sich mit solcher Art der Informationsübertragung beschäftigt, öffnet sich sehr für den *Energieempfang* und verliert schon mal schnell seine Grenzen und Abgrenzungen.
(Mal abgesehen von den *Extrem-Radio-nikern* - ja, so wird man schon mal schnell zu einem umfassenden (Radio-) Empfänger, Frequenzfilter sind doch anscheinend irgendwie sinnvoll - wer in irgendeiner Form Energiearbeit betreiben will, sollte dafür sorgen, dass im selben Maße auch seine Abgrenzungs- und Abwehrkräfte (Filter) wachsen. Doch zurück zum Fragethema:)
Nun hat ein Freund gemeint, dass es denen, die mit Reiki arbeiten doch eigentlich ganz ähnlich ginge und dass das schließlich die Ursache dafür wäre, dass es vielen nach einer Reiki-Sitzung nicht so gut geht. Sie müssten zunächst die aufgenommene Fremdenergie loswerden, also zumindest ein heißes Salzwasserbad nach der Sitzung nehmen und außerdem dafür sorgen, dass sie ihre Energiereserven wieder auffüllen, denn sie haben ja so viel abgegeben.
Doch mit *richtigem* Reiki braucht man keine andere Energiequelle, um sich a) mit Energie aufzutanken, und b) aufgenommene Fremdenergie abzugeben, denn
zu a) ist man selbst mit der Quelle der Lebenskraft verbunden (= Reiki) und kanalisiert "lediglich" diese Energie. *Reikianer* lassen Reiki also von einer äußeren Quelle durch ihr eigenes Energiesystem hindurch hauptsächlich über die Hände in das des Klienten (oder in ihr eigenes) an eine bestimmte Stelle fließen. Dabei bekommt der "Reiki-Kanal", also der, der es gibt, reichlich Reiki ab.
Da Reiki als eine Energie aus der Quelle der Lebenskraft die Information "sei lebendiger" in sich trägt (siehe Definition oben, Leben ist ...) wird jeder, der Reiki bekommt (also auch der Reiki-Gebende) dazu bewegt, sich mehr dem Lebendigen hinzugeben - was nicht immer und nicht jedem leicht fällt.
Des öfteren findet man unter den "Esoterikern" und "Reikianern" einige, die sich sehr schwer mit dem Alltag tun und deshalb Reiki und Co., nein richtiger gesagt das Drumherum, das esoterische "Heititei" und heilige, erleuchtete Gehabe als Fluchtmittel benutzen.
Doch Reiki regt zum Lebendigsein an, dass heißt dazu, gesund zu sein, sich gesund zu ernähren, sich und andere Menschen anzunehmen und sich auf das Leben einzulassen statt es abzulehnen, statt zu flüchten,
... sicher gehört dazu auch, sich in einem gesunden Maße abzugrenzen (was ja auch das Immunsystem tut, das meiner Meinung nach nicht nur körperlich, sondern auch geistig und seelisch aktiv ist).
Reiki hilft zu lernen, mit dem Leben konstruktiv umzugehen. Bei Reiki-Gaben lässt man sich sehr stark auf den anderen ein, das stimmt. Geht es einem nachdem man jemand anderem Reiki gegeben hat nun schlecht, so kann dieser Aspekt die Ursache dafür sein (es gibt noch zwei weitere), denn
Ein Reiki-Klient kann wie jeder andere Mensch, mit dem ich in Kontakt komme, etwas auslösen, was mich aus der Bahn wirft! Siehe zu a) oben !!! Dies liegt jedoch an einer Resonanzfähigkeit, die jeder Mensch besitzt und die dazu dient uns Lernaufgaben und -potentiale aufzudecken. Mit Reiki habe ich Mittel an/in der Hand, das Problem zu erkennen und zu lösen. Also, auch hier gilt die Devise, das Reiki das Leben /Lernen /Verändern in einem gesunden Maße fördert.
Doch dies ist etwas ganz anderes, als die Übernahme von Fremdenergien, von Problemen und Krankheiten des anderen. Es besteht
zu b) durch die Reiki-Einweihung (=Herstellung der Verbindung zur Quelle der Kraft) besteht - sofern sie richtig durchgeführt wurde (!!!) - ein Schutz davor Probleme, Symptome, Krankheiten des Klienten auf energetischem Wege zu übernehmen (etwas ansteckendes kann natürlich noch immer anstecken). Dieser Schutz besteht schon deshalb, weil Reiki diese allgegenwärtige, durch die Einweihungen gebündelt und konzentriert nutzbar gemachte "Lebendigkeitsinformation" in sich trägt, die im Übergang zwischen Mensch zu Mensch alles was energetisch nicht lebendig ist "transformiert".
Kurz gesagt: Heilerkrankheiten, die durch Energieübernahme oder Energieauslaugung stattfinden, gibt es bei *Reikianern* mit korrekter Reiki-Einweihung nicht. Doch Vorsicht: Bei vielen anderen *Energiearbeitsmethoden* werden eigene Energien abgegeben und fremde übernommen, sie sind nicht mit Reiki zu vergleichen!
Sehr viele *Reikianer* wissen nichts von der *Lebendigkeitsforderung* des Reiki. Sicher ein Fehler ihres eigenen Reiki-Lehrers, der es vielleicht auch nicht besser wusste, aufgrund seiner Erfahrungen jedoch zu einem ähnlichen Schluss hätte kommen müssen. Das zeigt mal wieder, dass Reiki-Lehrer auch nur Menschen sind. Es ist ganz natürlich, dass sie befürchten, Reiki-Interessierte mit solch einer unbequem erscheinenden Information von Reiki und Reiki-Seminaren abzuschrecken.
Schade, denn so bekommt Reiki einen schlechten Ruf, den es nicht verdient hat.
Auf Grund dieses Informationsmangels wissen viele Reiki-Leute gar nicht, worauf sie sich eingelassen haben, bzw. wie sie eigentlich mit Reiki umgehen sollten. Manche erklären dann irgendwann Reiki zur Wurzel allen Übels, denn rückblickend scheint mit dem Reiki-Seminar alles angefangen zu haben.
Zur Unterdrückung der Probleme kann die Reiki-Lebendigkeitsforderung nun wirklich nicht eingesetzt werden, vielmehr hebt Reiki die Probleme erst recht ins Licht/Bewusstsein. Das macht Sinn, denn erst wenn Sie ein Problem erkannt haben, können Sie es wirklich lösen. Doch es gehört schon ganz schön Mut dazu, sich auf diese Eigenschaft des Reiki bewusst einzulassen. Ich kann nur sagen: Es lohnt sich!
Falsch ausgeführte Einweihungen
führen ebenfalls zu Problemen im Umgang mit der Energieübertragung. Bei fehlerhaften Einweihungen fehlt der oben erwähnte Schutz vor Übernahme von Fremdenergien oder noch schlimmer, es fließt gar kein Reiki, sondern es wird eigene Energie abgegeben. Die Folge: Nach der Reiki-Gabe geht es einem schlecht(er) und mit der Zeit nimmt die eigene Kraft immer mehr ab, man weiß gar nicht, woher man sie noch holen soll.
Leben und lebendig sein beinhaltet natürlich auch den Tod und das Sterben und zwar gleich in 2 Formen:
1) Jedes Wesen wird irgendwann das Zeitliche segnen. Mit Reiki wird dieser Zeitpunkt jedoch an einen natürlicheren "Termin" verschoben, da nicht so sehr Krankheiten, Unflexibilität und dergleichen eine frühes *Ableben notwendig machen*. (Reiki ist natürlich nicht alles dafür, doch es erklärt es recht gut, in meinem Buch "Gesund und fit durch Reiki" siehe www.dieterstahl.de , habe ich das was außerdem zu Reiki und für eine sehr gute Funktion des Reiki notwendig ist genauer beschrieben).
2) Jedes (gesunde) Wesen ist bemüht sich möglichst lange, bzw. bis es seine Aufgaben erfüllt hat, am Leben zu erhalten und ist darum verpflichtet, diejenigen, die ihm an den Kragen wollen (z.B. Viren, Bakterien, Pilze), die nötigen Grenzen zu setzen, sie evtl. sogar zu töten, um selbst zu überleben. (Es gibt jedoch auch reichlich Wesen, die miteinander in Symbiose vortrefflich zurecht kommen - Stichworte: Darmflora, Familienbande, ...) Reiki fördert diesen natürlichen Selbsterhaltungs- und Verbindungstrieb.
Diesbetreffende Probleme bei Reiki-Sitzungen gibt es z. B. dann, wenn eine starke Strahlenbelastung, die gegen das Leben wirkt, das natürliche Immunsystem überfordert. Ein paar befreundete Baubiologen und ich kennen durchaus solche Fälle. Reiki brachte dann statt der zu erwartenden guten Ergebnisse schlechte. Erst als der Behandlungsplatz baubiologisch saniert wurde - vor allem Elektrosmog und Erdstrahlen extrem vermindert wurden -, stellten sich die guten Ergebnisse wieder ein.
Zusammengefasst:
Geht es jemandem mit Reiki nicht so gute folgen daraus nachstehende Fragen.
1) Gehe ich mit Reiki und meiner Umwelt/Mitmenschen konstruktiv um oder versuche ich es als *Fluchtfahrzeug* zu benutzen? Ein gutes Coaching oder eine Lebensberatung helfen dies aufzudecken und Wege zu einer anderen Lebenseinstellung zu finden. Sehr gerne helfe ich Ihnen in einem Coaching weiter.
2) Ist mein Behandlungsplatz baubiologisch in Ordnung? Machen Sie Reiki ein paar mal an ganz verschiedenen anderen Orten (im Raum oder in der Wohnung an anderer Stelle, in einer anderen, draußen, ...), wie ist es da? Wenn besser, so sollten Sie den Platz entweder auf Dauer umlegen oder einen Baubiologien zur Überprüfung und zur Sanierung konsultieren. Für Ihr Schlafzimmer lohnt es sich außerdem allemal. Ich helfe Ihnen mit meinen baubiologischen Kenntnissen sehr gerne weiter.
3) Ist meine Einweihung wirklich in Ordnung? Reichen Punkte 1) und 2) immer noch nicht und Ihre Energie geht besonders nach Reiki-Gaben und besonders nach vielen Reiki-Gaben an andere verloren, so sollten Sie, wenn Sie weiterhin gesund und fit sein wollen, sich einen Reiki-Lehrer suchen, der Sie noch einmal fachgerecht einweiht. Über die Hände können auch dann Energien fließen, wenn Sie nicht oder nicht korrekt in Reiki eingeweiht wurden. Es ist bei falscher Einweihung jedoch kein Reiki das fließt und ebenso ist keine Verbindung zur Quelle und auch kein Schutz vorhanden.
Sie erkennen einen guten Reiki-Lehrer vor allem daran, dass er einen lückenlosen Reiki-Lehrer-Stammbaum bis zurück zum Begründer des Reiki, Mikao Usui, vorweisen kann und dass er Ihnen im 1. Reiki Grad 4 Einweihungen in Abständen von mindestens 3 und nicht mehr als 24 Stunden Abstand gibt. Ein Reiki-Lehrer, der so arbeitet ist meisten auch etwas bodenständiger und wirkt weniger abgehoben und esoterisch. Sie brauchen für eine *Nachweihung* sicher kein ganzes Seminar zu besuchen. Wir können gerne einen Termin für solch eine Nachweihung absprechen.
Übrigens bin ich der Überzeugung, dass jeder Reiki vor allem für sich selbst nutzen sollte (mit Ausnahme von Heilpraktikern und anderen Profis). Es ist so viel schönes möglich damit. Gesundheit und Leistungsfähigkeit werden stabilisiert, Fitness gesteigert, eine verbesserte Körperwahrnehmung stellt sich ein, Probleme können leichter gelöst werden, Lernen macht wieder Freude, man wird flexibler, charismatischer, selbstsicherer, usw. usf. ... und wer will kann sich mit Reiki wunderbar auf persönliche und spirituelle Entdeckungs- und Entwicklungsreise begeben.
Allen viel Energie und schöne Reiki-Erlebnisse
Dieter Stahl
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